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Torfbahnhof Rottau
![[+]](/files/_grassau_rottau/_MG_2794_148px.jpg) Wo früher die Züge hielten, parken heute Autos!
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![[+]](/files/_grassau_rottau/_MG_2683_148px.jpg) Die Fahrt mit dem Feldzug ist das abschließende Highlight jeder Führung!
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![[+]](/files/_grassau_rottau/_MG_2773_148px.jpg) Mit dem Tod von Franz Xaver Lindlacher, dem Inhaber der »Schusterbude« von Grassau, einer Schuhfabrik, die etlichen Grassauern Arbeit gab, starb auch ein Stück altes Traditionshandwerk. Damit sein Lebenswerk nicht in Vergessenheit gerät, wurde die Original-Schusterkammer im Museumsgebäude desTorfbahnhofs wieder aufgebaut. Dort ist sie in einer ständigen Ausstellung zu bewundern. So bleibt Regionalgeschichte erhalten!
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Den Besuch des Torfbahnhofs hatten Sie vielleicht gar nicht in Erwägung gezogen, und genau deshalb möchten wir Ihnen dazu raten. Die denkmalgeschützte Anlage steht am Randes des Naturschutzgebietes Kendlmühlfilzen und sieht aus wie eine alte Westernstadt. Und wenn Sie das gegenüber Ihren Kindern erwähnen und die Zugfahrt mit einer alten Bahn, dann sind diese als erstes an der Tür!
Nicht selten rücken hier am Torfbahnhof Film-und Fototeams an. Wetten, dass auch Sie den Finger nicht mehr vom Auslöser bekommen? Der Verein für Industrie- und Technikgeschichte bietet hier Führungen an, die lebhaft gestaltet sind und nichts mit langweiligen Vorträgen zu tun haben: Hier zeigt man, wie früher der Torf mit der Hand gestochen wurde und erklärt, warum das heute verboten ist, außerdem wird mit Vorurteilen über Moore aufgeräumt. Und wen´s gern gruselt, der kann hier sogar die Moorleiche Rosalinde bewundern. Zum krönenden Abschluss werden Sie noch mit dem Feldbahnzug übers Gelände gefahren, und das ist nicht nur für Ihre Kinder ein großer Spaß!
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