![[+]](/files/_aschau/_MG_3539_148px.jpg) Am Ende des Ministrantenwegs, sieht man deutlich, dass Hohenaschau mal eine richtige Festung war
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![[+]](/files/_aschau/_MG_3581_148px.jpg) Ritter-Capuccino steht zwar hier nicht auf der Karte, das Gefühl ist aber trotzdem da!
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![[+]](/files/_aschau/_MG_3674_148px.jpg) Ob der Eingang zur Kirche damals auch schon so toll bepflanzt war, wissen wir nicht, wollen aber an dieser Stelle ein Kompliment an den Gärtner aussprechen!
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Kultur > Aschau im Chiemgau
Schloss Hohenaschau
Die stattliche Burg prägt das Bild von Aschau. Sie wurde Ende des 12. Jahrhunderts erbaut und war aufgrund ihrer Lage nur sehr schwer einzunehmen. Wer über den sogenannten "Ministrantenweg" zum Schloss hinauf geht, der weiß, warum.
Gut für die Burg, sie blieb erhalten und wurde in der Zeit der Renaissance und des Hochbarocks weiter zum Schloss ausgebaut. Von 1875 bis 1942 gehörte das Schloss der Familie von Cramer-Klett, dann erwarb der nationalsozialistische Staat Hohenaschau. Seit Kriegsende ist das Schloss in Bundesbesitz und wird als Ferienwohnheim der Bundesfinanzverwaltung genutzt. Aus diesem Grund dürfen nur Teile der Burg - im Rahmen von Führungen - besichtigt werden.
Führungszeiten und Eintrittspreise:
April und Oktober: Do: 09:30 Uhr, 10:30 Uhr und 11:30 Uhr Mai bis September: Di - Fr: 09:30 Uhr, 10:30 Uhr und 11:30 Uhr Treffpunkt vor dem Prientalmuseum Kinder (bis 18 J.): ohne Kurkarte EUR 2,-- mit Kurkarte EUR 1,50 Erwachsene: ohne Kurkarte EUR 3,-- mit Kurkarte EUR 2,50 Gruppen: ab 10 Personen, pro Person EUR 2,-- Die Auffahrt zum Schloss mit dem PKW ist nicht gestattet! Parkplätze stehen im Festhallengelände zur Verfügung. Auskünfte dazu in der Tourist Info Aschau i.Ch., Tel. 08052 - 9049-37
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